Umweltverantwortung

Nachhaltigkeit ist bei dejrake kein Marketingbegriff, sondern eine Konsequenz aus der natürlichen Herkunft unserer Rohstoffe. Andreas Klausberger legt Wert auf eine Produktion, die Ressourcen schont und Abfälle minimiert. Keramik ist einer der ältesten und nachhaltigsten Werkstoffe der Menschheit – sie ist ungiftig, lebensmittelecht und am Ende ihres langen Lebenszyklus vollständig recyclebar.

Strategien der Ressourceneffizienz bei dejrake

  1. Wärmerückgewinnung: Unsere Partnermanufakturen nutzen die Abwärme der Brennöfen zur Trocknung der Rohlinge und zur Beheizung der Produktionsstätten.
  2. Wasseraufbereitung: In der Formgebung wird Wasser im Kreislauf geführt. Sedimentationsbecken filtern mineralische Rückstände (Porzellanerde) heraus, die wieder dem Produktionsprozess zugeführt werden.
  3. Bruch-Recycling: Fehlproduktionen vor dem Brand werden direkt wieder verflüssigt. Gebrannter Bruch wird als Magerungsmittel im Wegebau oder in der technischen Keramikindustrie eingesetzt.
  4. Kurze Logistikwege: Als österreichisches Unternehmen mit Sitz in der Schubertstraße 5 in Linz bevorzugen wir europäische Produktionsstätten, um den CO2-Fußabdruck durch lange Seewege zu vermeiden.

Langlebigkeit als ultimative Nachhaltigkeit

Das umweltfreundlichste Produkt ist dasjenige, das nicht ersetzt werden muss. Durch die zeitlose Formsprache und die extreme Härte unserer Materialien setzen wir ein Zeichen gegen die Wegwerfmentalität. Ein Set von dejrake ist darauf ausgelegt, Jahrzehnte zu überdauern. Andreas Klausberger berät Kunden in Linz gezielt zur Ergänzbarkeit: Unsere Serien sind so konzipiert, dass auch Jahre später noch Einzelteile nachgekauft werden können. Dies schützt Ihre Investition und schont die Umwelt. Wir glauben an die Beständigkeit des Wertvollen.